Digital Experience Engineering
Wenn digitale Erlebnisse nicht funktionieren, liegt das selten nur an der Oberfläche.
Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeitende erwarten digitale Services, die einfach, zuverlässig und nahtlos funktionieren. In der Praxis entstehen jedoch Brüche an den Schnittstellen – zwischen Touchpoints, Prozessen, Daten, Systemen und organisatorischen Zuständigkeiten.
Digital Experience Engineering betrachtet diese Zusammenhänge als Ganzes. Wir analysieren, wo Kundinnen und Kunden oder Mitarbeitende im digitalen Erlebnis auf Hürden stossen, und leiten daraus konkrete Verbesserungen ab.
Dafür verbinden wir Customer Experience, User Experience, Geschäftsverständnis, technische Machbarkeit und Umsetzung. So entstehen nicht nur bessere Oberflächen, sondern digitale Lösungen, die sich im Alltag bewähren.
Wo wir Wirkung erzielen
Digitale Erlebnisse verbessern
Wir helfen Ihnen, digitale Erlebnisse systematisch zu verstehen und gezielt zu verbessern. Dazu betrachten wir Customer Journeys, interne Prozesse, Datenflüsse, Systemlandschaften und Nutzerbedürfnisse im Zusammenhang statt isoliert voneinander.
So erkennen wir, wo Reibung entsteht – etwa im Kundenportal, im Serviceprozess, in internen Tools, beim Wechsel zwischen Kanälen oder wenn Informationen fehlen. Daraus leiten wir konkrete Verbesserungen ab, die nutzerfreundlich, messbar und technisch umsetzbar sind.
Typische Ergebnisse:
- Geschärftes Verständnis der Nutzer- und Kundenbedürfnisse
- Erkannte Brüche zwischen Touchpoints, Prozessen und Systemen
- Priorisierte Verbesserungsmassnahmen
- Validierte Konzepte und Prototypen
- Eine Grundlage für die Umsetzung, eine Roadmap oder einen Business Case
Wenn aus einem Experience-Problem eine Produktinitiative entsteht
In solchen Fällen helfen wir Ihnen, die Produktinitiative zu konkretisieren: Welches Problem soll gelöst werden? Für wen entsteht dadurch ein Mehrwert? Welche Funktionen sind wirklich nötig? Und welche technischen Abhängigkeiten, Datenflüsse und betrieblichen Fragen müssen von Anfang an berücksichtigt werden?
So entsteht aus einem erkannten Problem kein loses Bündel einzelner Massnahmen, sondern eine solide Grundlage für die weitere Produktentwicklung.
Typische Ergebnisse:
- Klar beschriebenes Problem und gemeinsames Zielbild
- Priorisierte Produktanforderungen
- Validiertes Lösungskonzept
- Definition eines MVP oder einer Roadmap
- Technische und organisatorische Grundlagen für die Umsetzung
Design thinking
Sie haben eine komplexe Fragestellung im Zusammenhang mit einem bestimmten Prozess, einem digitalen Service oder einem Produkt. Unvollständige oder widersprüchliche Informationen sowie bekannte Denkmuster zu vieler Personen verhindern jedoch eine schnelle Lösung des Problems?
Der Ausweg aus diesem Dilemma kann Design Thinking sein. Damit bricht man nicht nur bekannte Muster auf. Es hilft auch dabei, gemeinsam die richtige Lösung zu finden. Mit einem methodischen, kreativen und iterativen Vorgehen entwickeln wir daher gerne Schritt für Schritt und in Co-Creation mit Ihnen und Ihren Zielgruppen ein echtes Verständnis für die Endnutzenden des Produkts.
Basierend auf den ausgearbeiteten Ideen und Varianten entwickeln wir dann Prototypen, die das Konzept greifbar machen. Zu guter Letzt erleichtert Ihnen das Testen der Prototypen mit den zukünftigen Nutzern die Entscheidungsfindung und die Planung des weiteren Vorgehens.
Umgang mit Risiken in der digitalen Produktentwicklung
Smarte Wege, Risiken in neuen Projekten zu reduzieren
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